3 Herzen Rezension

Winter People. Wer die Toten weckt / Jennifer McMahon

Dein größter Wunsch geht in Erfüllung.
Dein Kind kehrt von den Toten zurück.
Doch weißt du, was dich erwartet?

winter_people_wer_die_toten_wecktVerlag: Ullstein
Seitenanzahl: 400
Erscheinungsdatum: 10.03.2014

Inhalt

1908
Nach einem tragischen Unfall verlieren Sara und Martin ihre kleine Tochter Gertie.
Doch eröffnet die geheimnisvolle Vergangenheit von Sara ihnen einen Weg ihr kleines Mädchen zurückzuholen, denn ein Leben ohne sie scheint unvorstellbar.
Es heißt sieben Tage hätte man, mit seinem verlorenen Liebsten, die wieder erwachen.
Doch ahnen sie nicht, worauf sie sich da einlassen, denn manchmal finden die Toten ihren Weg nicht mehr zurück, in die Welt, in die sie von nun an gehören sollten.
Und so scheint das Grauen in Vermont zu beginnen…

Gegenwart
Die junge Ruthie hasst ihr Leben auf dem Land, doch ihre Mutter scheint sie nicht zu verstehen, und zu allem Übel verschwindet diese dann auch noch unter mysteriösen Umständen. Und Ruthie sieht, dass sie sich nicht nur Sorgen machen muss, um ihre Mutter wiederzufinden und das Rätsel zu lösen, sondern sich auch noch um ihre kleine Schwester zu kümmern.
Zeitgleich kommt Katherine in die kleine Stadt und versucht dort einen Neuanfang, nach all den Verlusten, die sie erleiden musste. Und hoffentlich auch, um ein paar ihrer letzten Fragen beantwortet zu bekommen.

Doch was verbindet all ihre Schicksale miteinander?

Meinung

Schon über ein Jahr habe ich dieses Buch ungelesen bei mir im Regal stehen, obwohl es mich immer wieder gereizt hat. Nun konnte ich die Geheimnisse endlich lüften!
Es ist fesselnd die Geschichte all der verschiedenen Charaktere aus der Vergangenheit wie Gegenwart zu lesen und zu sehen wie sich am Ende alles zusammenknüpft.
Die Geschichte ist wirklich gut ausgearbeitet und immer wieder passiert doch etwas unerwartetes, bzw. man bangt jeglichen Enthüllungen entgegen.
Allerdings hab ich einfach noch ein bisschen mehr vom Weg zum Ende erwartet. Noch mehr Grusel und Spannung. Denn die Momente werden immer wieder gut aufgebaut, doch dann wieder fallengelassen. Das Ende fand ich wirklich gut, und auch im Großen und Ganzen ein wirklich gutes Buch, hätte für meinen Geschmack aber halt noch ein wenig „besser“ sein können.

♥♥♥♥♥

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