Dies & Das

Englisch lesen – wirklich so schwer?

Bis vor kurzem war das unvorstellbar für mich.
Bei so vielen Leuten habe ich sie gesehen, all die schönen Bücher.
Und ich? Ich dachte mir das klappt nie.

Vor ein paar Monaten dachte ich mir, dass es endlich so weit ist. Ich habe bei Valerie Loe ein Wunschbuch gewonnen und habe mir ein Buch ausgesucht, bei dem ich schon viel zu lange auf die Übersetzung gewartet habe, vergeblich.
So viele lesen auf Englisch, dann muss das doch auch für irgendwie zu schaffen sein, oder?
Und so kam es, dass Dorothy Must Die von Danielle Paige bei mir eingezogen ist.

Ich war SO aufgeregt und genau das hat mir den nötigen Motivationsschub gegeben gleich mit dem Lesen zu beginnen. Und wisst ihr was? Es war in Ordnung. Natürlich habe ich keine Riesensprünge gemacht, aber es hat funktioniert. Am Anfang musste ich öfter mal ein Wort nachschlagen, doch je länger ich am Stück gelesen habe, umso besser hat es geklappt. Und irgendwann muss man gar keine Wörter mehr nachschlagen, weil man sich die Zusammenhänge einfach denken kann und direkt in der Geschichte steckt.

Und nein, ich war nie gut in der Schule. Und das ist noch nett formuliert. Auf dem Gymnasium habe ich tatsächlich zwischen 5 und 6 gestanden. Erst der Wechsel auf die Realschule hat mir eine gute 3 ermöglicht.
Ich arbeite in Berlin in einer öffentlichen Bibliothek, ein Großteil unserer Nutzer spricht nur Englisch. Am Anfang wollte ich einfach nur sterben, aber nach und nach wird man ein bisschen sicherer und irgendwann merkt man, dass es gar nicht darum geht, alles wirklich korrekt auszudrücken und man sich trotzdem verständigen kann, so in etwa funktioniert es am Anfang auch beim Lesen auf Englisch.

Wenn ich jetzt mal englische Bücher poste, ist es sicherlich für viele eine Selbstverständlichkeit, anderen wiederum geht es wie mir vorher. Und genau euch möchte ich etwas sagen: Wenn ihr das möchtet, traut euch!
Wenn ihr euer erstes Buch gelesen habt, seid ihr unglaublich stolz auf euch und ihr habt die Möglichkeit ganz neue Welten zu entdecken! Es wird immer wieder Bücher geben, die euch zur Verzweiflung treiben, aber lasst es euch von mir, der super sprachlich Unbegabten, sagen…es lohnt sich.
Ich habe mir das Ziel gesetzt, ein englisches Buch im Monat zu lesen und nie kann ich mich entscheiden, welches es werden soll, weil es auch hier -Überraschung- einfach zu viele tolle Bücher gibt 😉

Wer einen kleinen Tipp haben möchte: Dorothy Must Die ist ein OZ Retelling, aber trotz einer ganz eigenen Welt wirklich gut für Einsteiger und ein fantastischer Auftakt!
Wem das zu abgedreht ist, dem möchte ich gern Paper Butterflies ans Herz legen, auch wenn ein diese Geschichte völlig zerstört zurücklässt.

Wie sieht es bei euch aus? Lest ihr regelmäßig englische Bücher? Könnt ihr euch noch an eure Anfänge erinnern?
Oder steht ihr vor der Entscheidung und wisst noch nicht, ob ihr euch durchringen könnt?

44 Comments

  1. Ich lese sehr viel und gern auf englisch, angefangen habe ich, weil ich nicht auf die Übersetzung vom 6. Teil einer Reihe warten konnte. Aber ich tu mir auch eher leicht, ich finde es toll, auf englisch zu lesen 🙂

    1. Sehr cool!
      Darf ich fragen, welche Reihe das war?
      Ich bin da ja wirklich noch Neuling, muss aber galt sagen, dass es nicht annähernd so schwer ist, wie ich erwartet hätte 😉

      1. The Mortal Instruments, da hat es soooo lange gedauert, bis der letzte Teil übersetzt wurde, da hab ich ihn mir auf englisch geholt und dann so richtig begonnen viel auf englisch zu lesen, also mehr als vorher 😀
        Manche Bücher sind schwierig, aber die meisten sind sehr gut verständlich 🙂

        1. Hihi
          Ich denke auch, bei den meisten Jugendromanen ist das zu schaffen, auch wenn es manchmal ein bisschen holprig vorangeht 😉

  2. Huhu!
    Ich hab mir das früher auch immer sehr schwer vorgestellt, man kennt das ja noch aus dem Unterricht, englische Literatur – na ja! Aber dann war mein erstes englisches Buch privat „Sister Keeper“ (Beim Leben meiner Schwester von Jodi Picoult) und ich war restlos begeistert. Auch von meinem eigenen Können. 😀 Klar, die ganzen medizinischen Begirffe musste ich nachschlagen, aber ansonsten las es sich recht einfach. Wenn ich während des Lesens darüber nachdenke, was ich lese, dann wirds ein wenig holprig. Wenn ich aber einfach lese, dann fällt meinem Kopf gar nicht mehr auf, dass es englisch ist.

    1. Huhu❤

      Genau! Am Anfang brauch ich auch immer noch länger, aber wenn ich mehr am Stück lese, geht es irgendwann wie von selbst!
      Man muss es ja natürlich auch nicht, ich war nur selbst überrascht, wie viel besser es doch klappt, als ich es mir vorgestellt habe 😉

  3. Ich habe damals 2 Bücher von Cecelia Ahern auf Englisch gelesen, weil ich die Übersetzung nicht abwarten konnte.
    Leider habe ich aber seit Jahren kein Englisches Buch mehr gelesen, mir aber Anfang des Jahres mal wieder eins gekauft…liegt aber noch auf meinem SuB.
    Liebe Grüße
    Sandra

    1. Ich greife auch eher zu einem deutschen Buch, weil es sich für mich noch viel leichter lesen lässt. Da muss man immer aufpassen, dass die Motivation nicht flöten geht
      Welches Buch hast du dir denn besorgt? Dann drück ich dir die Daumen, dass es dir gefallen und sich lohnen wird 😉

      Liebste Grüße ❤ Jill

  4. Guten Morgen!

    Danke für diesen ermutigenden Beitrag. Ich versuche mich auch seit längerem wieder an Englischen Büchern, habe mich aber ganz oft übernommen und so ziemlich schnell die Lust verloren. Also lieber einfach beginnen und sich dann steigern. 🙂 Zur Zeit lese ich grad Eleanor Oliphant auf Englisch und es läuft richtig gut.
    Das erste Buch, dass ich übrigens freiwillig auf Englisch gelesen habe, war der siebte Harry Potter Band. Damals war grad der fünfte Teil im Kino angelaufen und nachdem ich den gesehen hatte, war ich so im Harry Fieber, dass ich nicht mehr warten konnte, bis der letzte Band auf Deutsch übersetzt wurde. So hab ich ihn mir auf Englisch gekauft. Am Anfang verstand ich nur Bahnhof, grad weil halt viele Begriffe vorkamen, die ich umgangssprachlich nie verwende, Oder wann muss man schon mal über Zauberstäbe und Verwünschungen sprechen? 🙂
    Aber nach und nach liest man sich wirklich ein und kann so die Lücken füllen. Ich habe damals nicht ein Wort nach geschlagen.

    Herzlich, Nela

    1. Huhu – was für ein süßer Kommentar ❤
      Am Anfang hatte ich auch noch nachgeschlagen, dann aber gemerkt, dass es mich persönlich viel mehr im Lesefluss stört und ich schwieriger in die Geschichte komme.
      Oh, ich bin sehr gespannt, wie dir Eleanor Oliphant gefallen wird – das ist immer noch auf meiner „unschlüssigen WuLi“…
      Bei The Hate U Give hatte ich zum Beispiel länger Schwierigkeiten, erstmal in den Slang reinzukommen, ist mir unglaublich schwer gefallen. Aber irgendwann hat es geklappt und man hat sich umso mehr gefreut 😉

      Liebste Grüße ❤ Jill

      1. Haha! Gerngeschehen!
        Bis jetzt gefällt mir Eleanor Oliphant gut, ich mag diesen britischen Humor. Allerdings habe ich noch etwas Distanz zur Geschichte und da weiss ich nicht, ob das halt an der Sprachbarriere liegt, dass man halt doch nicht alles so mitbekommt, wie man gerne hätte.
        The Hate U Give steht auch noch auf meiner Wunschliste und wenn das gestern in der Buchhandlung ausgelegen hätte, dann wäre das auch in meine Einkaufstüte gewandert. 🙂
        Grüessli

        1. Genau den Gedanken hatte ich bei Heartless… andererseits hatte ich es bei den anderen Büchern nicht, aber das wird man wohl nie erfahren 😛
          Ohja, du MUSST es einfach lesen – ich liebe dieses Buch so sehr!
          Hab noch einen wunderschönen Tag.

          Liebste Grüße ❤ Jill

  5. Liebe Jill,
    was für ein schöner Beitrag! Es ist so schön zu sehen, wie immer mehr Leser auch mal zur englischen Version greifen. Ich habe auch erst letztes Jahr damit angefangen, aber ich möchte mir die schönen englischen Bücher aus meinem Regal gar nicht mehr weg wünschen. Manche Dinge kann man einfach nicht 1 zu 1 übersetzen und das finde ich immer sehr schade. Deswegen schaue ich auch Serien und Filme nur noch auf Englisch, zudem ist die Synchronisation meistens völlig unpassend.
    Manchmal erleidet man dann aber doch einen Rückschlag und wünscht sich die deutsche Übersetzung, so ging es mir zuletzt bei „The Diabolic“. Irgendwie bin ich mit der Sprache einfach nicht warm geworden und ich musste mich regelrecht durch das Buch schleppen, obwohl die Story ja wirklich gut war.
    Was ist dein engliches Buch für diesen Monat?
    Liebste Grüße,
    Elli

    1. Oh nein, sowas ist natürlich ärgerlich! Klingt es sehr gemein, wenn ich sage, dass mich das aber erleichtert, dass auch du mal Schwierigkeiten hast?
      Ich glaube nämlich, dass viele Angst haben, weil sie denken, dass es allen, die englisch lesen immer leicht fällt. Dabei ist es ja gar nicht so…
      Bei Serien mache ich das auch oft, einfach weil ich nicht so lange warten kann 😉
      Diesen Monat wird es A Court of Mist and Fury ❤
      Ich freu mich schon sooo unendlich doll! Möchte nur gerne noch meine Rezensionsexemplare vorher lesen, damit ich da entspannter rangehen kann, weil ich denke, dass es ein bisschen schwerer wird 😉

      Drück dich ❤ Jill

      1. Liebe Jill,
        nein, das klingt gar nicht gemein. Tut mir leid, dass es wohl so rüber kommt! Es kommt wirklich ganz auf den Autor an, manche Bücher verstehe ich sofort, ohne auch nur ein Wort nachzuschlagen, manche Bücher bremsen mich beim Lesen und lassen mich öfter mal zum Wörterbuch greifen. Vielleicht schreibe ich demnächst mal einen Beitrag dazu?
        Achja, diese ACO-XY Reihe sieht man ja überall. Ich habe noch nie was von der Autorin gelesen (Schande auf mein Haupt), habe es aber fest vor.. irgendwann. 🙂
        Liebste Grüße,
        Elli

        1. Ach Du,
          Die brauch doch nichts leid zu tun!
          Ohja, schreib einen Beitrag darüber!
          Und Elli, die MUSST du einfach lesen! 😀
          Dann weiß ich ja schon, was ich dir als Gastgeschenk im August mitbringen kann 😉

          Drück dich ❤ Jill

          PS: ich hab heute meine erste Graphic Novel auf englisch gelesen – Wires and Nerve – und es hat super Spaß gemacht!

  6. Hey Jill,

    freut mich total, dass der Versuch geglückt ist. Es ist nicht leicht, sich zum ersten fremdsprachigen Buch zu überwinden, aber dadurch dass man wirklich schnell Fortschritte macht und merkt, dass man besser wird, ist man dann doch froh darüber. Viele stellen sich das total schwierig vor, aber ich habe tatsächlich noch von niemandem gehört, dass es nicht geklappt hat und stattdessen waren die meisten überrascht, wie schnell man sich daran gewöhnt.
    Ich habe schon vor Jahren angefangen, auf Englisch zu lesen, aber ich liebe die Sprache und studiere sie mitlerweile auch, deshalb ist die Situation bei mir etwas anders 😀 Deshalb freut es mich aber immer umso mehr, wenn ich solche Beiträge lese.
    Ich wünsche dir noch viel Spaß beim Entdecken all der Bücher, die es (noch) nicht nach Deutschland geschafft habe.

    Liebe Grüße,
    Jacqueline

    1. Oh Jacqueline,
      Vielen lieben Dank❤
      Aber du hast Recht! Ich habe es mir vorher auch gar nicht vorstellen können und dachte, dass ich nach den ersten Seiten einfach jämmerlich scheitern werde…aber nein! Es macht wirklich Spaß und motiviert einen weiterzumachen.
      Na dann hast du ja scheinbar genau das richtige für dich gefunden! Das freut mich❤
      Soweit bin ich noch lange nicht, aber es wird immer ein kleines bisschen besser 😉

      Liebste Grüße ❤ Jill

  7. Liebe Jill,
    ein wirklich schöner Beitrag!
    Ich habe auch endlich mal wieder ein englisches Buch angefangen, und zwar ACOTAR, an dem ich ja aktuell immer noch dran bin (ich hab zu wenig Zeit). Anfangs musste ich auch total viel nachschlagen, aber mittlerweile kaum noch. Beim Lesen versteht sich vieles von selbst, auch wenn man einzelne Wörter nicht kennt.
    Für Anfänger soll Rainbow Rowell („Fangirl“ etc) auch gut sein, ebenso John Green und Harry Potter.
    Dadurch, dass man sich an die englischen Bücher traut steht einem viel mehr zur Verfügung. Manche werden ja erst super spät oder gar nicht übersetzt.

    Ich war in der Schule zwar gut in englisch, habe sogar damals das First Certificate gemacht, aber lange nichts auf der Sprache gelesen/gehört/gesehen. Im Urlaub schlägt man sich so durch. Und die Geschichten in Büchern, insbesondere Fantasy beinhalten ja noch mal ein ganz anderes Vokabular.

    Ich bin stolz auf uns, dass wir den Schritt gewagt haben 🙂

    Liebe Grüße,
    Nicci

    1. Huhu!
      Vielen lieben Dank❤
      Ohja, bei mir ist ACOMAF als nächstes dran
      Es wird auch wirklich besser, je länger man am Stück liest.
      Zu Fangirl hätte ich bestimmt auch schon gegriffen, freue mich aber schon auf sie deutsche Übersetzung
      Genauso ist es, da eröffnen sich wirklich neue Welten.

      Und wie wir stolz sein können

      Drück dich ❤ Jill

      1. Da hast du recht 🙂
        Ich hab jetzt richtig Lust, viel viel mehr auf englisch zu lesen, bin total motiviert 🙂

        Ich finde das Cover der deutschen Fangirl Übersetzung irgendwie doof.. das englische ist so süß, das deutsche so.. platt. Ich hab es (Überraschung!) auf englisch ungelesen im Regal stehen, sollte es iwann mal in Angriff nehmen.

        <3

        1. Ja, so geht es mir auch 🙂

          Ich finde das englische Cover auch viel süßer!
          Bekomme die deutsche Ausgabe aber vom Verlag und freu mich natürlich wie ein Honigkuchenpferd❤

  8. Hi
    Ich lese schon seit ca 3 Jahren nur noch in Englisch.
    Mittlerweile ist das wie Deutsch lesen.
    Jeder mit normalem Schulenglisch kann das auch…einfach anfangen…und ihr werdet sehen wie schnell das geht.
    Ich bin seit längerer Zeit ARC und Beta Reader bei vielen Amerikanischen Autoren.
    Grade für die Indie Autoren ist das eine große chance.
    Eine meiner Lieblingsautoren(K.A.Merikan) hat jetzt ihre ersten beiden Bücher auch auf den Deutschen Buchmarkt gebracht.
    Soviele tolle Bücher von tollen Autoren die einem sonst entgehen würden.
    Allerdings muss ich zu meiner schande zugeben das ich seit ca. 2 Jahren kein Buch mehr in deutsch gelesen habe.
    LG Claudia

    1. Oh Claudia,
      Das klingt ja richtig cool!
      Da kann ich dir nur Recht geben.
      Dann muss ich gleich mal stöbern gehen 😉
      Und es ist ganz sicher keine Schande, ist es ja auch nicht, wenn man nichts auf Englisch liest – Hauptsache es macht Spaß ❤

      Liebste Grüße ❤ Jill

  9. Hallo Jill! 🙂
    Toller, motivierender Beitrag!
    Ich habe ewig mit mir gehadert, bis ich mit meinem ersten englischen Buch („To all the boys I’ve loved before“ von Jenny Han) begonnen habe. Das war im März diesen Jahres. Weil das so super gut geklappt hat, habe ich seither auch schon ein paar mehr Bücher auf Englisch gelesen – und es ist wirklich nur halb so schwer, wenn man das Buch mit positiven, zuversichtlichen Gedanken aufschlägt!
    Ich würde mich echt über weitere (Update-)Beiträge freuen – englische Buchtipps kann ich immer gebrauchen! 😀

    Ganz liebe Grüße,
    Lea-Sophie

    1. Hey Lea-Sophie,

      vielen Dank für deinen lieben kommentar!
      Du hast es ganz wundervoll in Worte gefasst. Ich konnte zum Glück auch gleich zu Beginn eine positive Erfahrung daraus ziehen und freue mich jetzt über jede neue Herausforderung! (Die nächste ist übrigens ACOMAF)
      To all the boys I’ve loved before habe ich geliebt und stelle es mir auch super als Einstieg für englische Bücher vor!
      Bisher ist meine Liste an gelesenen englischen Büchern mehr als nur überschaubar – aber daran wird ja jetzt gearbeitet 😉
      The Hate U Give ist auf jeden fall ein Buch, das ich einfach jedem ans Herz legen könnte <3

      Liebste Grüße <3 Jill

      PS: Wieso nur bin ich deinem Blog noch nicht gefolgt?! Dabei habe ich ihn schon 1-2 mal gesehen…wird gleich nachgeholt!

      1. Danke für deine liebe Antwort, Jill! 😀 <3
        Und gleich vorweg – quiiietsch Ich freue mich riesig, dass du jetzt zu meiner Leserschaft gehörst!

        THUG und ACOTAR dürften demnächst bei mir einziehen, bestellt sind beide schon, wann die Post zu mir nach Narnia durchdringt, ist da aber wieder eine andere Frage… Vor THUG habe ich ja ein kleines GROßES bisschen Schiss – ging’s vom Verständnis her gut, oder musstest du viel nachschlagen?

        Ich bin jedenfalls echt motiviert – in letzter Zeit häufen sich bei mir nämlich auch die englischen Neuzugänge. Sofern das die Originalsprache eines Buches ist, will ich das Buch nun mal auch in der „echtesten Form“ lesen!

        Und why not – hier noch englische Buchtipps, die ich dir geben kann, die echt easy verständlich waren: „Everything, everything“, „Before I Fall“, „A Quiet Kind of Thunder“ und – wie bereits erwähnt – die Lara Jean Reihe.

        1. Ich hab ein Grund zum quiiietsch! Du bist meine 100. WordPress Followerin ❤

          Ich LIEBE THUG! So ein wahnsinnig tolles Buch. Aber ja, am Anfang habe ich mich mit dem „Slang“ sehr schwer getan, aber die Geschichte ist es einfach wert. Einfach unfassbar toll.
          Ich hoffe, dass dir das Buch auch so gut gefallen wird!
          Everything, everything und Lara Jean habe ich ja schon in deutsch gelesen 😉
          Die anderen Bücher kommen aber gleich auf meine Liste!
          Gestern ist auch ein besonders toller Schatz bei mir eingezogen: Because you love zu hate me – 13 tales of villainy.
          Ich bin schon suuuper doll gespannt!

          Liebste Grüße ❤ Jill

          1. Ahhh! Gratulation!!! ❣️

            Na, wenn das nicht eindeutig ist… 😉 Dann schiebe ich die kleinen pessimistischen Gedanken beiseite und werde mich nach Eintreffen des Buches voll und ganz auf die Geschichte einlassen! Slang hin oder her…

            Uiuiui! Das klingt gut! Das schaue ich mir gleich mal näher an! Und dir ganz viel Spaß beim Lesen! <3

            Liebste Grüße zurück,
            Lea-Sophie

  10. Huhu Jill,

    also ich lese auch ab und an englische Bücher. Allerdings muss ich da wirklich Lust drauf haben, weil ich mich schon um einiges mehr konzentrieren muss und dann natürlich auch nicht so schnell lese, wie auf deutsch.
    Aber manche Bücher sind es einfach wert auf englisch gelesen zu werden 😉

    Liebste Grüße
    Sonja

    1. Liebe Sonja – du sagst es!
      Ich brauch auch noch viel länger als für ein deutsches Buch, sonst hätte ich sie wohl schon alle verschlungen:D

      Liebste Grüße und noch einen schönen Abend ❤ Jill

  11. Hey Jill,
    ein wirklich schöner Artikel 🙂 Ich glaube das könnte viele motivieren sich auch mal an ein englisches Buch zu wagen!
    Es macht so viel Spaß auf englisch zu lesen, wenn man erst einmal die ersten Seiten überwunden hat, hehe.
    Allein die Wartezeit lässt mich manchmal eher auf einen englischen Roman zurückgreifen. Und manchmal sind die Cover einfach schöner. Was mir gerade einfällt: Falls du Lust auf eine englische Reading-Challenge hast: Miss Watson hat eine ins Leben gerufen, an der ich auch teilnehme, vielleicht interessiert es dich ja? 🙂
    Es freut mich, dass ich in jedem zweiten Kommentar gefühlt lese, dass als nächstes ACOMAF ansteht, hahaha. Ich habe ja manchmal Angst, dass ich dich mit der Buchreihe etwas belästige :’D
    Hab viel Lesespaß, meine liebe Jill <3
    Alles Liebe,
    Sarah

    1. Ach Sarah,
      Du könntest much NIEMALS belästigen! Im Gegenteil, du bist mein bester Ansporn!
      Puh, super liebe Idee, aber ich hab schon drei Stück am laufen und schaffe scheinbar keine einzige … xD
      Ohja, sobald ich richtig drin bin – sofern das denn irgendwann der Fall sein wird – freue ich mich schon, auf nichts mehr warten zu müssen g

      Liebste Grüße ❤ Jill

      1. Das freut mich zu hören 😀 denn: Ich nerve SEHR GERNE! 😀 Haha.
        Ja gut, das kann ich verstehen. Ich bin auch bei dreien dabei und merke: Mehr muss auch nicht sein, ich komme schon so nicht hinterher, haha.
        Alles Liebe <3

  12. Liebe Jill!
    Ich hatte bei meinem ersten englischen Buch (The Moon and More von Sarah Dessen) kein Durchhaltevermögen und hab es abgebrochen. Das ist mittlerweile schon 4 Jahre her (Wahnsinn!). Zwei Jahre lang habe ich mich dann an kein englisches Buch rangetraut, aber mit „If I Stay“ von Gayle Forman habe ich dann ein sehr gutes Buch für den Einstieg gefunden – nicht zu dick und relativ leicht zu verstehen. Seitdem lese ich eigentlich fast jeden Monat 1 bis 3 englische Bücher – und je mehr man liest, desto besser wird es 🙂
    Am besten geklappt hat es bis jetzt mit Cinder und Scarlet, den beiden ersten Bänden der Luna Chroniken. Die waren perfekt und ließen sich lesen wie wenn es deutsche Bücher gewesen wären!
    Mein Traum wäre es ja, dass mir das mit Französisch auch gelingt, aber weiter wie 120 Seiten in einem Buch mit 220 bin ich nie gekommen…aber was nicht ist, kann ja noch werden! 😉
    Liebe Grüße,
    Emily

    1. Hey Emily!

      Oh, so viele würde ich auch gern irgendwann schaffen!
      Die Luna Chroniken habe ich schon auf deutsch gelesen, mir jetzt aber noch Fairest und Stars Above auf englisch besorgt!
      Da freu ich mich auch schon super doll drauf!
      Haha – französisch fällt bei mir weg, ich hätte Latein in der Schule.
      Aber ich drück dir die Daumen!

      Liebste Grüße ❤ Jill

  13. Hallo, Jill!
    Na, das ist doch schön! 🙂 Englisch war schon immer ein Teil meines Lebens, deshalb muss ich mein Gehirn immer ein wenig resetten, weil da ja auch andere Leute sind, denen das nicht so leicht fällt. Ich finde es dann aber immer umso schöner, wenn sich jemand so etwas zutraut. „Dorothy must die“ ist ein großartiges Buch. Bei mir ist vor zwei Wochen der dritte Band der Reihe eingezogen. 🙂
    Wenn du dich noch nicht so sicher fühlst mit dem Englisch, dann schau dir doch deinen Lieblingsfilm auf Englisch mit deutschen Untertiteln an. Hat mir bei der Aufbesserung des Wortschatzes wahnsinnig geholfen. 😉
    Viel Erfolg mit deinem Vorhaben! 🙂
    LG, m

    1. Ha, das glaub ich dir!
      Da werde ich fast schon neidisch 😉
      Schaue schon einige meiner Serien auf englisch mit Untertitel, bringt auf jeden Fall eine Menge!
      Bei mir sind auch schon der zweite und dritte Band eingezogen, ich muss endlich weiterlesen!
      Vielen lieben Dank!

      Liebste Grüße ❤ Jill

  14. Ich bin 15 und lese eigentlich schon ab und zu englische Bücher. Aber ich kann mir auch vorstellen, wenn ich es öffter tun würde, dann würde ich ganz schnell besser werden, und es würde etwas leichter werden. Aber manchmal kann ich mich dazu eifach nciht durchringen… Aber danke für die Motivation, ich werde das jetzt auch noch mehr machen!

    1. Huhu!
      Mensch, da bist du ja sehr vorbildlich! Ich denke auch, dass man am wenigsten Probleme hat, wenn man gar nicht erst aus dem Englischen „rauskommt“ 😉

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